Rosmarin wurde schon in der Antike als Würzkraut verwendet. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass man es häufig aus der italienischen Küche kennt. Rosmarin dient zum Würzen von Schalentieren, Lamm- oder Schweinefleisch. Es verleiht ihnen ein kräftiges und würziges Aroma. Positiver Nebeneffekt ist, das es fette Speisen für den menschlichen Organismus bekömmlicher macht. Die Rosmarinblätter besitzen zudem noch eine keimhemmende Wirkung, die hilft, Lebensmittel zu konservieren. Rosmarinblüten lassen sich als hübsche Garnierung verwenden. Was man nicht glauben mag, Rosmarin findet man in vielen Schlankheitsmitteln und Kosmetika. Seine Wirkstoffe sollen den Kreislauf anregen (z.B. ein Zweig im Badewasser), Gelenkschmerzen lindern und die Durchblutung fördern.
Rosmarin zählt seit kurzer Zeit zur Gattung des Salbeis.